Verein zur Verbesserung der Lebensqualität
querschnittgelähmter Unfallopfer
und Menschen mit Handicap

Diana Antonic

Sehr geehrte Frau Brunhölzl,

Wir sind Ihnen von Herzen dankbar über Ihre Unterstützung. Vor allem meine kranke Tochter Diana die an einem Chromosom 7 Fehler leidet,das ist ein Gendefekt . Jetzt kann sie selbstständig duschen. Das hat uns den Alltag um einiges erleichtert. Lieben herzlichen Dank nochmal.

Mit freundlichen Grüßen

Antonic

Diana Antonic

Hasibullah Alim

Hasibullah Alim

Im Frühjahr 2019 schrieb uns Julia Schnabler, Sozialarbeiterin die an dem Projekt für leistbares Wohnen in der Jeneweingasse 30 in Wien mitarbeitet folgende Zeilen.

Hier lebt auch die Familie Alim aus Afghanistan. Ihr jüngster Sohn, Hasibullah, hat eine inkomplette Querschnittlähmung C5 nach Trauma und sitzt im Rollstuhl. Neben Hasib, wie ihn seine Familie nennt, hat die Familie noch 4 ältere Kinder.
Nun wurde der Familie für Hasib angeraten, eine TheraSuit mit Vestibulären Rehabilitationstherapie zu machen. Diese Therapie hat, laut den Ärzten des RehaZentrum MALOVEC, für ihn besonders hohe Erfolgschancen, um zu einem selbstständigeren Leben zu kommen.
Diese Therapie ist jedoch sehr teuer und übersteigt weit die finanziellen Möglichkeiten der Familie.
Hasib und seine Familie setzen sehr viele Hoffnungen in diese Therapie und wünschen sich vom ganzen Herzen, dass er die Therapie machen kann.

Gäbe es hier durch Ihren Verein die Möglichkeit die Familie des 9-jährigen Hasib finanziell zu unterstützen?
Wir haben Hasib im Mai mit 20 Einheiten Thera Suit unterstützt und hoffen dadurch einen weiteren Schritt zu eine besseren Lebensqualität für Ihm.

Emanuel Lubaki

Emanuel2

Emanuel

Sehr geehrte Damen und Herren vom Verein !

Mein Name ist EMANUEL Lubaki, geboren am 07.08.1993 in Angola.

Ich lebe seit 19 Jahren hier in Österreich, habe alle Pflichtschulen hier besucht .

Meine Eltern leben auch in Wien .

2008 hab ich die Lehre als Elektroinstallationstechniker und Gebäudetechniker absolviert für 3,5 Jahren und auch bestanden .

Ich habe gerne als Elektriker auf Baustellen gearbeiten , weil es mir viel Spaß gemacht hat.

Letztes Jahr Ende August 2018 hatte ich einen Unfall, habe bei dem Unfall leider meine  Beine verloren, seit dem bin ich beid beinig Unterschenkel amputiert.

Ende November bin ich  in das Rehabilitationszentrum Weißer Hof in Klosterneuburg gekommen.

Dort habe ich gelernt mit Prothesen umzugehn und nebenbei auch Rollstuhlbasketball mittrainiert.

Da ich gerne sport mache, dachte ich nach dem Umfall das alles vorbei wäre, dass ich nur mehr zuschauen kann, aber das Leben hat mich anders belehrt auch mit Prothesen kann ich noch das tun was mir spaß macht wie Fussball , Federball, Basketball ect.

Nach dem ich vom Rehabilitationszentrum entlassen wurde, hab ich eine behinderten gerechte/ebenerdige Wohnung bekommen, damit ich zu Hause mit Rollstuhl klar kommen kann.

Dank der tollen Unterstützung vom Verein Auf Augenhöhe konnte ich mir für die neue Wohnung eine passende Küche kaufen, geeignete Prothesen und einen Badezimmerlift hab auch bekommen.

Seit Juni hab ich wieder begonnen zu arbeiten zwar nicht mehr als Elektriker , ich mache jetzt eine Ausbildung zum Technischen Zeichner bei meiner alten Firma.

Mein Ziel ist es jetzt die Lehre abzuschließen und  Projektleiter  werden.

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung die mir neben meinem Lebenswillen auch im täglichen Leben sehr geholfen hat !

Mit freundllichen Grüßen

Emanuel Lubaki

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